E-WorldDie E-World energy & water in Essen hat uns in der vergangenen Woche viele spannende Kontakte gebracht. Am Gemeinschaftsstand des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW haben wir den energysim preisrechner vorgestellt. Mit dem Angebot konnten wir auch den NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) und seines Zeichens ehemaliger Universitätsprofessor an der Universität Siegen, sowie die NRW-Umweltministerin Christina Schulze Föcking (CDU) überzeugen. Bei ihrem Standbesuch und dem anschließenden Gespräch haben sie sich ausführlich über die Geschichte unseres Unternehmens, die Funktionsweise des energysim preisrechners sowie die Vorteile für die Nutzer informiert.

Die E-World energy & water, Europas führende Fachmesse der Energiewirtschaft, bot mit 750 Ausstellern aus 26 Nationen und über 25.000 Besuchern aus 73 Ländern den perfekten Rahmen, um den energysim preisrechner zu platzieren. Neben renommierten Unternehmen aus der Energiebranche haben die Organisatoren auch in diesem Jahr viel Wert darauf gelegt, jungen Unternehmen die Möglichkeit zu bieten, ihre innovativen Ideen zu präsentieren und neue Impulse zu setzen.

Neuer Impuls für das Energiemanagement von Unternehmen

Mit unserem Preisrechner geben wir neue Impulse für das Energiemanagement von Unternehmen. Mit der App soll auf dem Markt wirkliche Transparenz bei der Energiebeschaffung erreicht werden und energieintensiven Unternehmen die Möglichkeit gegeben werden, die Energiekosten deutlich zu senken. Dazu wird der eigene Stromverbrauch mit Lastspitzenbewertung analysiert und der zukünftige Stromverbauch prognostiziert. Mit der App wird der faire Beschaffungspreis ermittelt und Lieferverträge und Angebote werden bewertet.

Nunmehr seit einem Jahr hängt Deutschlands erste und bislang einzige Demografieuhr in Siegen. Nicht nur die Bevölkerungsentwicklung war dabei ein wesentliches Thema, auch unmittelbar von der Demografie betroffenen Bereiche wurden auf transparente und leicht verständliche Weise dargestellt. Zu diesen Bereichen zählten unter anderem die Themen Arbeitsmarkt, Kinderbetreuung oder Studierendenzahlen. Jeden Monat wurde im vergangenen Jahr und wird auch im kommenden Jahr ein Kernthema mit Bezug zur Demografie leicht verständlich dargestellt. Die Demografieuhr arbeitet dabei mit aussagekräftigen Diagrammen, welche die vielfältigen Kennzahlen komprimiert vermitteln.
Hinter der Stadt Siegen und ihren Einwohner liegt in Bezug auf die Bevölkerungsentwicklung ein erfolgreiches Jahr. Auch im Jahr 2018 soll die Demografieuhr das Thema Demografie nicht in Vergessenheit geraten lassen. Die Uhr bleibt in Form eines Bildschirms bleibt weiterhin öffentlich zugänglich und die interessierten Besucher können sich im Siegener Krönchencenter ein Bild von der demografischen Situation der Stadt machen. Auch digital bleibt die Uhr mit Ihren abwechslungsreichen Inhalten einzusehen unter www.demografieuhr.de.
Das Jahr 2018 beginnt mit einer detaillierten Analyse der Zu- und Fortzüge der Stadt Siegen. Die Informationen beruhen unter anderem auf den Daten der statistischen Ämter des Bundes und der Länder sowie den Bevölkerungsdaten der Stadt Siegen. Prognostiziert werden die Daten mit Hilfe mathematischer Modelle der statmath GmbH.

Bildungsmonitor

Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zwischen dem Kreis Olpe und der Firma statmath GmbH: Vorne: Kreisdirektor Theo Melcher zwischen Dr. Alexander Hoffmann und Christian Friedrich von der statmath GmbH; hinten: Christof Heimes, Susanne Spornhauer und Lukas Kroll vom Regionalen Bildungsnetzwerk

Kreis Olpe und statmath GmbH entwickeln im Austausch Online-Applikation zur Erleichterung des Bildungsmonitoring.

Niedrige Geburtenzahlen, zunehmende Alterung der Bevölkerung und die damit einhergehenden gesellschaftlichen Veränderungen – demografische Trends zeichnen sich gerade im ländlichen Raum auf lange Sicht ab. Welche Herausforderungen und Perspektiven resultieren daraus für das Bildungssystem in den Kreisen? Und wie wirken sich kurzfristige Veränderungen, wie die Flüchtlingswelle 2015 und aktuell ansteigende Geburtenzahlen, auf die Personal- und Raumsituation der Schulen und Kindertagesstätten unter anderem im Kreis Olpe aus? Diesen Fragen müssen sich Politik und Verwaltung vor Ort stellen.

„Aber nur auf der Grundlage verlässlicher Daten können wir zukunftsweisende Prognosen und Entscheidungen treffen. Darum brauchen wir das Bildungsmonitoring“, so Kreisdirektor Theo Melcher.

Doch wie soll bei der Vielzahl von aussagekräftigen Kennzahlen – 3241 insgesamt – der Überblick bewahrt werden, ohne dass Politik und Verwaltung überfordert werden? Diese Frage stellte sich das Regionale Bildungsnetzwerk. Lukas Kroll und Christof Heimes fanden die Antwort in einer Kooperation mit der statmath GmbH. Zusammen mit unseren Entwicklern erarbeiteten sie den „demosim bildungsmonitor“. Hier können Nutzer in der Kreisverwaltung sowie bei den Städten und Gemeinden über einfache Suchfunktionen die gewünschten Kennzahlen schnell und unkompliziert aufrufen und in verschiedenen Diagrammtypen darstellen oder einen Report über ausgewählte Teilbereiche erstellen. „Damit können sich die Mitarbeiter der Verwaltung auf die eigentliche Aufgabe fokussieren, eben auf die Datenanalyse und die Information über Entwicklungen im Bildungsbereich.“, erläutert unser Geschäftsführer Dr. Alexander Hoffmann.

Dass der Kreis Olpe hier durchaus eine Vorreiterrolle in Südwestfalen einnimmt, zeigt die Tatsache, dass auch die Kreise Soest und Siegen-Wittgenstein sowie der Märkische Kreis zukünftig ebenfalls mit „demosim bildungsmonitor“ arbeiten werden. Weitere Kreise und Städte in ganz NRW zeigen ebenfalls Interesse. Weitere Berichterstattung aus Focus Online und der Siegener Zeitung finden Sie auf unserer Presseseite: https://www.statmath.de/medien/presse/

Weihnachten 2018
Auch in diesem Jahr möchten wir uns die Gelegenheit nicht entgehen lassen und wünschen allen unseren Kunden, Mitarbeitern und Wegbegleitern frohe und besinnliche Weihnachten mit ein paar erholsamen Stunden im Kreise der Familie und Freunde. Gleichzeitig verabschieden wir uns aus einem spannenden und erfolgreichen Jahr 2017 und freuen uns auf das mit Sicherheit nicht weniger spannende Jahr 2018 mit unzähligen neuen großen und kleinen Projekten.